Wer frisst denn da?

Momentan sieht man immer mal wieder besorgte Landwirte über Ihre Rübenäcker kriechen. Dabei handelt es sich nicht um eine besondere Gottesfurcht sondern um Kontrollen der Rübenbestände. Nur so lassen sich Schäden an den kleinen Rüben erkennen. Das Bild rechts zeigt eine angefressen Zuckerrübe. Fraßschäden können durch Drahtwürmer, Moosknopfkäfer, Rübenfingerkäfer und Schnecken verursacht werden. Mäuseschäden treten eher in trockenen Jahren auf, wenn diese die Rübensamen ausgraben und auffressen. Schneckenschäden sind eher in feuchten Jahren zu beklagen. Besonders durch die oben angeführten[…]

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Ackerbohne

Derzeit beschäftigen wir uns bei der Bestkorn KG mit dem Anbau von Ackerbohnen. Diese könnten uns bei dem Projekt „Humusaufbau“ dienlich sein, weil die Ackerbohne als Leguminose humusmehrend ist. Es gibt Früchte, die humuszehrend sind, also Humus aus dem Boden verbrauchen. Dazu zählen z.B. Zuckerrüben, Kartoffeln und Silomais. Das ist erst einmal nichts schlimmes, solange der resultierende Humusverlust durch organische Düngung oder den Anbau von Zwischenfrüchten ausgeglichen wird. Will man im großen Still Humus im Boden aufbauen, hilft der Anbau[…]

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Blattlaus-Monitoring

Auf den Flächen der Bestkorn KG werden derzeit Untersuchungen des Julius-Kühn-Instituts (JKI) durchgeführt. Dabei werden wöchentlich die Populationsentwicklungen der Insekten in den Zuckerrüben untersucht. Gefährlich für die Zuckerrüben sind vor allem die Grüne Pfirsichblattlaus, weil diese beim Saugen einen Virus übertragen kann, der zu starken Ertragsverlusten führt. Mit Hilfe der Untersuchung soll festgestellt werden, welcher Befallsgrad noch toleriert werden kann. In den folgenden Grafiken sind die Befallshäufigkeiten der einzelnen Insekten dargestellt. Darunter versteht man den Anteil der Pflanzen, die von[…]

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Die Bienen sind da!

Die Bienenvölker haben jetzt ihre Arbeit bei der Bestkorn KG aufgenommen. Über 20 Völker bestäuben jetzt den Raps in Dorstadt. Vielen Dank an die Imker Kirsten Mandera und Oliver Schön für die gute Zusammenarbeit. Nachtrag 20.07.2018: Die Bienen haben ganze Arbeit geleistet und einen vorzüglichen Raps-Honig produziert.

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